Unser Leistungsangebot

RHEUMATOLOGIE

„Rheuma“ ist ein Sammelbegriff für über 300 verschiedene Krankheitsbilder.
Rheumatische Erkrankungen können in jedem Lebensalter und mit oft sehr unterschiedlichen Krankheitsmerkmalen auftreten. Für den Krankheitsverlauf ist eine frühe und präzise Diagnose(stellung) und ein auf den Patienten abgestimmtes Therapiekonzept wichtig, denn es gilt:
Rechtzeitig das Richtige tun, dann ist eine gute Lebensqualität auch mit Rheuma möglich!


Zu unserem Leistungsangebot im Bereich "Rheumatologie"

GERIATRIE

Die zunehmende Bedeutung des so genannten „demographischen Faktors“ in unserer Gesellschaft bedingt auch die deutliche Zunahme an älteren Patientinnen und Patienten. Darauf muss jetzt und in Zukunft auch die medizinische Versorgung angemessen reagieren. Da neben den positiven Aspekten des Alterns auch die Gefahr von Erkrankungen wächst, von denen im besonderen Maße ältere Menschen betroffen sind (z. B. Knochenbrüche nach Sturz, Schlaganfall) ist die Medizin aufgefordert, eine spezifische Versorgung anzubieten, die in ihren Besonderheiten auf die älteren Patienten abgestimmt ist.


Zum Leistungsbereich "Geriatrie"

ENDOKRINOLOGIE

In der Endokrinologie beschäftigen wir uns mit der Diagnose und Therapie der Hormonerkrankungen.

Unser Hormonhaushalt wird von verschiedenen Organen gemeinsam im Gleichgewicht gehalten. Störungen können ausgehen von der Schilddrüse / Nebenschilddrüse, den Nebennieren, der Bauchspeicheldrüse, den Eierstöcken / Hoden oder der Hirnanhangsdrüse.
Auch kleinste Unregelmäßigkeiten dieser Drüsenorgane können große Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und den gesamten Körper haben.

Als Endokrinologen sind wir spezialisiert auf präzise Diagnostik und gezielte Therapie dieser Hormonerkrankungen.


Lesen Sie hier, was wir im Bereich "Endokrinologie" für Sie tun können!

DIABETOLOGIE

"Diabetes mellitus", umgangssprachlich auch "Zuckerkrankheit" genannt, ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Erkrankungen, die auf verschiedene Störungen des Stoffwechsels zurückzuführen sind und (als Gemeinsamkeit) eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) zur Folge haben.

Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Diabetestypen, denen entweder ein Insulinmangel, eine Insulinunempfindlichkeit (Insulinresistenz) oder beides zugrunde liegt.

Normalerweise werden die in unserer Nahrung enthaltenen Kohlenhydrate bei der Verdauung in Traubenzucker (Monosaccharide, Glukose) umgewandelt, ins Blut aufgenommen (wodurch der Blutzuckerspiegel steigt) und im gesamten Körper verteilt. Das Hormon Insulin sorgt dafür, dass der Zucker zeitgleich in unsere Körperzellen aufgenommen werden kann, wodurch der Blutzuckerspiegel wieder sinkt. Bei einem nicht an Diabetes erkrankten Menschen wird so der Blutzuckerspiegel relativ konstant auf einem Niveau von 80 bis 120 mg/dl (Milligramm pro Deziliter) gehalten.

Bei Menschen mit Diabetes ist dieser Mechanismus gestört, so dass keine Glukose in die Zellen aufgenommen werden kann, sondern im Blut verbleibt, was zu einem Blutzuckeranstieg führt.

Hohe Blutzuckerwerte bei langjährigem oder einem lange unentdeckten Diabetes mellitus können zu Folgeerkrankungen an vielen Organen wie Augen, Nieren, Nervensystem, Herz, Gehirn und Gefäßen führen.


Hier erfahren Sie alles zum Bereich "Diabetologie"

OSTEOLOGIE

Die Osteologie ist die Lehre von den Knochen bzw. vom Skelettsystem.

Bereits seit mehr als 10 Jahren erhält die Knochengesundheit unserer Patienten in der Klinik für Rheumatologie mit dem Schwerpunkt Endokrinologie besondere Beachtung.

Die Osteoporose ist eine häufige Erkrankung des Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfälliger macht.


Nach präziser Diagnosestellung behandeln wir die Osteoporose und daraus entstandene Folgeerkrankungen durch einen komplexen Therapieansatz, denn wir wissen, dass für unsere Patienten ein möglichst schmerzfreies Bewegen für den Erhalt oder die Verbesserung der Lebensqualität von ausschlaggebender Bedeutung ist.

Unser Team in der Klinik für Rheumatologie und Geriatrie versorgt heute eine große Zahl von Patienten mit neu aufgetretenen Knochenbrüchen an der Wirbelsäule und dem Becken.


Solchen Behandlungssituationen, in denen operative Maßnahmen nicht angezeigt sind oder im Rahmen der Frührehabilitation nach operativ versorgten Knochenbrüchen, widmen wir unsere besondere Aufmerksamkeit.


Zum Leistungsbereich "Osteologie"
Wir sind für Sie da:
Klinik für Rheumatologie, Physikalische Medizin und Geriatrie
 
Chefarzt:
Prof.Dr.med. H.-J. Lakomek
 
Johannes Wesling Klinikum
Hans-Nolte-Str. 1
32429 Minden
 
Telefon:
Leitstelle:    0571/790-1610
Sekretariat: 0571/790-3801
 
Mail:
rheumatologie@klinikum-minden.de